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EXPERTENSTANDARD: DEKUBITUSPROPHYLAXE
EXPERTENSTANDARD : DEKUBITUSPROPHYLAXE I. Fachliche Zusammenfassung (ausführlich, prüfungsrelevant) 1. Zielsetzung 2. Definition Ein Dekubitus ist eine lokal begrenzte Schädigung der Haut und/oder des darunterliegenden Gewebes, verursacht durch Druck oder Druck in Kombination mit Scherkräften. 3. Risikofaktoren 4. Risikoeinschätzung 5. Hautinspektion 6. Maßnahmen Druckentlastung Mobilitätsförderung Hautpflege Ernährung und Flüssigkeit…
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Psychosoziale und emotionale Aspekte in der Pflege
Psychosoziale und emotionale Aspekte in der Pflege Aspekt Beschreibung Pflegebezug / Intervention Angst Emotionale Reaktion auf Bedrohung, Unsicherheit oder Kontrollverlust (z. B. vor Operationen, Diagnosen, Schmerz). – Aktives Zuhören, empathische Gesprächsführung– Information und Aufklärung zur Reduktion von Unsicherheit– Entspannungsfördernde Maßnahmen (z. B. Atemübungen, Musik)– Einbezug von Angehörigen und…
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Übersicht über die speziellen Pflegebereiche mit ihren zentralen Merkmalen, Aufgaben und pflegerischen Schwerpunkten:
Übersicht über die speziellen Pflegebereiche mit ihren zentralen Merkmalen, Aufgaben und pflegerischen Schwerpunkten: 1. Akutpflege Ziel: Behandlung, Überwachung und Stabilisierung von Patient:innen mit akuten Erkrankungen oder nach Operationen.Einsatzorte: Krankenhaus, Notaufnahme, OP, Aufwachraum.Schwerpunkte: 2. Langzeitpflege Ziel: Erhaltung und Förderung der Lebensqualität bei chronisch kranken oder pflegebedürftigen Menschen.Einsatzorte: Pflegeheim, betreutes…
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ATL (Aktivitäten des täglichen Lebens, nach Krohwinkel)
ATL (Aktivitäten des täglichen Lebens, nach Krohwinkel) ATL – Aktivitäten und existentiellen Erfahrungen des täglichen Lebens nach Monika Krohwinkel ist ein zentraler Ansatz in der Pflegepraxis. Es dient der ganzheitlichen Erfassung, Planung, Durchführung und Evaluation von Pflege. Grundidee Krohwinkel entwickelte ihr Modell der fördernden Prozesspflege, um Pflegebedürftige in…
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Beispiel – Subkutane Insulininjektion bei Diabetes mellitus Typ 2
Praxisbericht 1 – Subkutane Insulininjektion bei Diabetes mellitus Typ 2 Ausgangssituation Herr M., 72 Jahre, Bewohner eines Pflegeheims, leidet an Diabetes mellitus Typ 2 und erhält täglich vor dem Frühstück 20 I.E. Mischinsulin (Insulin aspart/NPH). Der Bewohner ist orientiert, benötigt jedoch Unterstützung bei der Durchführung der Injektion, da…
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Bedeutung fundierten Injektionswissens in der Pflege
1. Bedeutung fundierten Injektionswissens in der Pflege Subkutane Injektionen gehören zu den grundlegenden behandlungspflegerischen Maßnahmen. Sie erfordern präzises Wissen über Anatomie, Pharmakologie, Hygienestandards und Patientenedukation.Pflegefachkräfte, die Injektionen sicher und individuell anpassen, erhöhen die Behandlungsqualität, vermeiden Komplikationen und fördern die Selbstständigkeit der Patient:innen. 2. Qualitätsaspekte in der Patientenversorgung a)…









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